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PowerVR

Imagination Technologies

Videologic Neon 250

Benchmarks

Die Geschwindigkeit einer Grafikkarte ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt fĂŒr die meisten Spieler. Persönlich ist es mir egal, ob meine Karte 60 FPS (Bilder je Sekunde) oder 120 FPS bringt. Viel wichtiger ist, dass nach Möglichkeit ein Wert von 30 FPS nie unterschritten wird, da dann der Spielablauf durch zu kleine Bildfolgen nicht mehr als "Film" sondern als Folge von Einzelbildern wahrgenommen wird und man außerdem bei Netzwerkspielen nicht mehr jede Aktion des Gegners sieht, weil er sich einfach schneller bewegt, als die Bildfolge dargestellt werden kann. Die Neon250 mĂŒsste eigentlich fĂŒr relativ hohe und auch durchgehend ausreichende Frameraten gut sein, denn die Verhinderung von EinbrĂŒchen der Framerate ist eigentlich schon im völlig anderen Funktionskonzept des PowerVR begrĂŒndet. Wer an entsprechenden Vergleichswerten interessiert ist, sollte sich im Internet umsehen. Ich möchte hier besonders die Seite 3DCenter empfehlen. Diese Seite ist spezialisiert auf den Benchmarktest von Grafikkarten, von dieser Seite habe ich auch alle besonderen Einstellungen und Demos, die bei meinen Tests verwendet wurden.

Testsysteme:

  • Intel Celeron 400 @ 450 MHz
  • Asus P3B-F Motherboard
  • 128 MByte RAM (PC 100)
  • Quantum Fireball 10,2 GByte Festplatte
  • Videologic SonicVortex2 Soundkarte
  • Intel Pentium 233 MHz
  • Gigabyte Motherboard
  • 64 MByte RAM (PC 66)
  • Quantum Fireball 3,2 GByte Festplatte
  • Avance PCI Soundkarte
  • Intel Pentium III 500 MHz
  • Promise ATA66 Motherboard
  • 128 MByte RAM (PC 100)
  • WD ATA66 Festplatte
  • Avance PCI Soundkarte

Um einen besseren Überblick ĂŒber die LeistungsfĂ€higkeit der Neon zu erhalten, hane ich sowohl die Neon AGP als auch die Neon PCI mit folgenden Spielen getestet:
Quake 2, Heretic 2, Quake3Arena, Expendable und Unreal Touranment.

Alle Tests sind sowohl auf dem Celeron System und dem Pentium System gelaufen. Wobei auf dem Pentium System nur die Neon PCI verwendet werden konnte, da das Board dort keinen AGP Steckplatz hat. Abschließend habe ich noch einmal einen Vergleich von Q3A auf dem Celeron mit 400 MHz, 450 MHz und dem Pentium III 500 MHz vorgenommen, um zu zeigen wozu die Neon fĂ€hig ist, wenn man ihr einen entsprechend starken Prozessor gibt. Auf ein Overclocking der Neon 250 habe ich im Gegensatz zum ersten Review diesmal verzichtet. Zum ersten sind die Möglichkeiten dort wirklich beschrĂ€nkt (bei mehr als 143 MHz lief die Neon nicht mehr stabil) und zweitens hat ImgTec die Overclockingeinstellungen bisher nicht freigegeben, so dass es eine fĂŒr alle anderen nicht nachvollziehbare Betrachtung wĂ€re.

Quake II

Quake II ist eigentlich noch das Standardspiel zum Testen der openGL Geschwindigkeit einer Grafikkarte. Getestet wurde mit einer Neuinstallation von Quake II mit folgenden Einstellungen.

Optionen:

  • CD musik: disabled
  • sound quality: high
  • sound compatibility: max performance

Video

  • screen size: max
  • fullscreen: yes
  • texturequality: max
  • 8-bit textures: no
  • sync every frame: no

Celeron 450

Quake 2 Quake 2  crusher

Es fĂ€llt auf, dass die Neon im demo1 Test im Bereich bis 800x600 Pixel eigentlich nur vom Prozessor abhĂ€ngig ist. Mit grĂ¶ĂŸerer Prozessorleistung erhöhen sich also auch die Frameraten. Der Abfall beim Übergang von 16 bit Farbtiefe zu 32 bit Farbtiefe ist minimal, wie auch der Abfall beim Übergang von 640x480 zu 800x600 Bildpunkten. Der PowerVR ist dieser Aufgabe voll auf gewachsen. Jedoch beim Übergang zu 1024x768 Pixel bricht die Framerate ein. Auch eine Erhöhung der Taktfrequenz des Prozessors bringt hier keine Leistungssteigerung mehr. Der PowerVR hat seine Grenze erreicht. Zu einer wesentlichen Erhöhung der Framraten ist der PowerVR auch bei leistungsfĂ€higen Prozessoren nicht mehr in der Lage.

Ein anderes Bild ergibt sich im crusher Test. Auch hier erhöhen sich die Frameraten bei einer Erhöhung der Taktfrequenz des Prozessors etwa entsprechend. Aber bezĂŒglich der Auflösung verhĂ€lt sich der PowerVR sehr neutral. Auf Grund der großen notwendigen Rechenleistung und der sehr guten Ausschaltung des Overdraws durch den PowerVR, kommt die Neon mit diesem Test hervorragend zu recht. 45 FPS bei 800x600 Bildpunkten mit einem Celeron schaffen nicht viele Grafikkarten! Hier kann der PowerVR seine StĂ€rke ausspielen. Gerade fĂŒr kleinere Rechenleistung ist der PowerVR ein hervorragender Grafikprozessor!

Die Unterschiede zwischen der Neon AGP und der Neon PCI sind zwar merkbar, aber im Prinzip verhalten sich beide Karten gleich. NatĂŒrlich ist die PCI Variante im Ganzen etwas langsamer.

Pentium 233

Quake 2

Quake2 ist auf dem alten Pentium System mit Neon PCI hervorragend spielbar. Man sieht zwar sofort, dass das System hier durch den Prozessor gebremst wird, die Grafikkarte also ihr Leistungsvermögen nicht ausschöpft, dafĂŒr ist aber mit etwa 39 FPS im demo1 Test und 18 FPS im crusher Test ein sehr gutes Resultat zu verzeichnen.

Heretic II

Heretic II ist fĂŒr Benchmarktests etwas ungewöhnlich. Aber die die mich besser kennen wissen, dass es auf jeden Fall zu meinen Favoriten gehört, was Computerspiele anbelangt. Raven war schon zu zeiten von Hereitc und Hexen mein Favorit unter den Spieleschmieden, leider ist Heretic II im Mark kein Erfolg gewesen. Aber fĂŒr Tests ist es trotzallem geeignet, da Raven doch einige wesentliche VerĂ€nderungen an der Quake2 Engine vorgenommen haben. Heretic II ist wesentlich aufwendiger was Texturen anbelangt und so sicher auch langsamer als Quake2.

Soundoptionen:

  • SoundqualitĂ€t: hoch

Grafikoptionen

  • BidschirmgrĂ¶ĂŸe: max
  • Vollbild: yes
  • Pal. Textures: no
  • Effekt Details: max

Heretic II

Im Gegensatz zu Quake 2 sind bei Heretic II kaum Unterschiede zwischen 16 Bit und 32 Bit Farbtiefe oder auch nur zwischen der AGP und der PCI Variante zu erkennen. Hier bestimmen wahrscheinlich andere Dinge wie das Texturing die LeistungsfĂ€higkeit der Neon. Die Neon erreicht aber trotzdem mit etwa 40 FPS bei 800x600 Bildpunkten einen sehr guten Wert. Bei 1024x768 Bildpunkten gibt es wieder den schon erwarteten Einbruch. Die Neon ist hier an ihrer Leistungsgrenze, die auf Grund des starken Multitexturing zu einem störkeren Einbruch fĂŒhrt als bei Quake2.

Quake3Arena

Quake3Arena setzt mit seiner Grafikengine neue MaßstĂ€be. Q3A unterstĂŒtzt zwar nur noch OpenGL und keinen Software-Modus mehr, bei der Menge an Grafikoptionen ist das aber auch nicht verwunderlich. Q3A ist durch die Optionen relativ leicht auf den Rechner und die Grafikkarte abstimmbar, so dass Q3A schon ab Pentium 233 MHz mit Voodoo I Karten laufen soll. Mich hat natĂŒrlich interessiert, wie die Neon250 mit ihren FĂ€higkeiten unter Q3A aussieht.

Um mit Quake3Arena Benchmarktests durchfĂŒhren zu können, muss man wiederum relativ viele Optionen beachten, da die Einstellungen Fast, Normal usw. keine ausreichende Spezifikation darstellen.

Setup/ Game Options:

  • Simple Items: off
  • Mark on Walls: on
  • Ejecting Brass: on
  • Dynamic Lights: on
  • Identify Target: on
  • High Quality Sky: on
  • Sync Every Frame: off
  • Force Player Models: off

Setup/ System/ Sound:

  • Sound Quality: High

Setup/ System/ Display:

  • Screen Size: Maximum

Setup/ System/ Graphics:

  • Fullscreen: on
  • Lighting: Lightmap
  • Geometric Detail: High
  • Texture Detail: zweithöchster Wert
  • Texture Filter: Bilinear

Da die Neon 250 im Gegensatz zu den 3dfx und Nvidia Karten echtes trilineares Filtering verwendet, wÀre es unfair hier trilinear zu benutzen. Echtes Trilineares Filtering ist wesentlich aufwendiger als die Verfahren der Konkurrenten.

Celeron 450

Quake3Arena Quake3Arena

Pentium 233 Neon PCI

Quake3Arena

Pentium III 500 Neon AGP

Quake3Arena

Im demo1 von Q3A verhĂ€lt sich die Neon in beiden Versionen Ă€hnlich wie in Q2. Vor allem bei den kleinen Auflösungen (640x480 und 800x600) geht die Framrate noch mit der Bildschirmauflösung mit, was ein sicheres Anzeichen fĂŒr das noch nicht erreichte Limit bei der FĂŒllrate ist. Bei 1024x768 Bildpunkten ist aber das FĂŒllratenmaximum erreicht. Sowohl die PCI als auch die AGP Version erreichen nahezu gleiche Werte bei 16 Bit und 32 Bit Farbtiefe. Im Annihilator Demo ist auf allen Rechnern eine starke ProzessorabhĂ€ngigkeit zu verzeichnen. Bei entsprechend leistungsstarkem Prozessor wĂ€re hier sicher auch noch etwas mehr zu erreichen, aber ĂŒber 20 FPS auf einem Pentium III 500 sind schon ein sehr guter Wert. Ähnliche Ergebnisse kenne ich nur von stĂ€rkeren Rechnern mit Geforce Grafikkarten, mit denen sich die Neon eigentlich nicht messen kann und muß! Diese guten Werte sind nur durch die spezielle PowerVR Technologie möglich. So werden selbst bei relativ kleinen Systemen starke EinbrĂŒche der Framrate vermieden und die Spielbarkeit gewĂ€hrleistet, auch wenn die Spitzenwerte nicht ganz so gut sind.
Einige Worte noch zum Pentium System. Mit 20 FPS im demo1 ist Q3A auf diesem System durchaus spielbar. Wenn man bedenkt, dass diese Werte bei fast maximaler GrafikqualitĂ€t erreicht wurden, ist das schon bemerkenswert. Mit der Einstellung Fastest habe ich auf diesem System im demo1 sogar 34,7 FPS erreicht! Das sind Werte wie sie sonst Pentium II Systeme mit etwas Ă€lteren Grafikkarten schaffen. Definitiv ist Q3A auf dem Pentium System spielbar. Ich wĂŒrde zwar die GrafikqualitĂ€t doch etwas zurĂŒcksetzen, aber dann ist die Sache fĂŒr einen "Nichtprofi" durchaus akzeptabel.

Celeron 400 - 500 Neon AGP

Quake3Arena

Im letzten Teil habe ich noch einmal Quake3Arena auf meinem Celeron System mit unterschiedlichen Taktfrequenzen im demo1 getestet. Bei Auflösungen von 640x480 und 800x600 Bildpunkten ist sehr schön die AbhĂ€ngigkeit von der Taktfrequenz des Prozessors zu sehen, aber bei 1024x768 Bildpunkten ist eigentlich Schluß. Die Framraten unterscheiden sich so gut wie gar nicht mehr. Hier ist die Leistung eindeutig durch die Grafikkarte, also ihre FĂŒllrate beschrĂ€nkt.

Unreal Tournament

Unreal Tournament als eines der neueren Spiele mit entsprechend neuer Grafikengine ist meiner Meinung nach ein Muß fĂŒr eine moderne Grafikkarte. Leider wird in UT die PowerSGL Schnittstelle nicht mehr unterstĂŒtzt, so dass fĂŒr UT der Direct3D Treiber der Neon verwendet werden muß. Direct3D war bei der Apocalypse3dx und der Matrox 3d mehr ein Stiefkind. Die Neon hat jetzt eine völlige Überarbeitung der Direct3D Schnittstelle erfahren, die immerhin solche interessanten Future wie FSAA unterstĂŒtzt. Auch die Einstellmöglichkeiten dieser Schnittstelle sind enorm, mĂŒssen nur leider fĂŒr den "Normspieler" zu oft auch wirklich benutzt werden, um ein Spiel wirklich zu Laufen zu bringen. Wie aus anderen Grafikkartentests bekannt, ist UT nicht gerade sehr testfreundlich, besonders da die Direct3D Schnittstelle selbst Geforce Karten zu schaffen macht. Um bei UT die unten angegebenen Einstellungen vorzunehmen ist die Anzeige des erweiterten MenĂŒs notwendig. Dieses ist ĂŒber die Systemkonsole und Eingabe von preferences einschaltbar.

Audio

  • LowSoundQuality: False

GameSettings

  • bLowGore: False
  • bVeryLowGore: False

Rendering/Direct3D Support

  • Use 3dfx: False
  • Use TripleBuffering: False
  • Use Vsync: False
  • alle anderen Optionen: True

Display

  • CurvedSurfaces: True
  • Decals: True
  • MinDesiredFrameRate: 0.0000
  • NoDynamicLight: False
  • NoLighting: False
  • SkinDetails: High
  • TextureDetails: High
  • SlowVideoBuffering. False

Unreal Tournament Celeron Unreal Tournament Pentium

Die im utbench erreichten Werte geben doch etwas zu denken. Im Durchschnitt werden auf dem Celeron 450 System eigentlich immer 17 FPS erreicht, was eigentlich nichts mit dem Prozessor oder dem FĂŒllratenlimit zu tun haben kann. Auf dem Pentium 233 ist das Ergebnis sehr Ă€hnlich. Mit 11 FPS zwar auf einem niedrigeren Level, aber trotzdem vergleichbar. Etwas verwundert hat mich auch, dass die Neon PCI immer schneller ist, als die AGP Karte. Ich weiß, dass einige anderer Meinung sind, aber ich denke das Problem ist der Direct3D Treiber! Vor allem der AGP Support scheint bei der Neon noch nicht ganz in Ordnung zu sein, so dass sich ein Leistungsniveau einer RivaTNT Grafikkarte ergibt. Nach meinen Messungen mit einem Pentium II 330 MHz mit 64 Mbyte RAM und RivaTNT (nicht RivaTNT2!) ergibt sich fĂŒr die Neon sogar ein kleinerer Wert! Mit dem aktuellen Direct3D Treiber erreicht die Neon in keiner Weise das unter OpenGL gezeigte hohe Niveau! Hier ist doch noch eine wesentliche Überarbeitung notwendig.

Expendable

Expendable ist das zweite Direct3D Spiel, das hier zum Test verwendet werden soll. Expendable ist ein gutes Beispiel fĂŒr ein Direct3D Spiel, da die GrafikqualitĂ€t sehr hoch ist und in dem Demo kaum Leerlauf herrscht. Sowohl die Grafikkarte als auch die CPU werden gefordert!

Setup

  • Vertikalsynchronisation: deaktivieren
  • dreifache Pufferung: deaktivieren
  • Hardware Anti-Aliasing: deaktivieren
  • Schablonen-pufferung: deaktivieren
  • Videos mit niedriger Auflösung: deaktivieren

Optionen/Grafikoptionen

  • Trilineares Filtering ein
  • Schatten: detailiert
  • Detailgenauigkeit: hoch
  • alle anderen Optionen: ein

Expendable Celeron Expendable Pentium

Expendable zeigt ein Ă€hnliches Bild wie UT. Auf dem Celeron System ist das Verhalten nur sehr wenig von der Auflösung abhĂ€ngig. Die PCI Karte ist wieder ein klein wenig langsamer, aber im Großen und Ganzen gibt es kaum VerĂ€nderungen bei grĂ¶ĂŸeren Auflösungen. Bei 1024x768 Bildpunkten ist ein kleiner Einbruch zu verzeichnen, aber lange nicht so kraß wie bei den OpenGL Spielen. Die Werte auf dem Pentium System sind vollstĂ€ndig ProzessorabhĂ€ngig. Auch bei Expendable gilt, dass vergleichbare Systeme mit anderen Karten, die bei OpenGL durchaus langsamer sind, hier wesentlich besser abschneiden.

Zusammenfassend kann ich der Neon250 im Bereich der kleinen Auflösungen (bis 800x600 Bildpunkte) eine sehr gute Grafikleistung fĂŒr OpenGL bestĂ€tigen, bei weiterer Arbeit an den D3D Treibern gehe ich davon aus, dass auch dort ein Ă€hnliches Ergebnis zu erreichen ist. Durch das FĂŒllratenlimit der Neon ist sie fĂŒr hohe Auflösungen ab 1024x768 Bildpunkten ungeeignet. Im Bereich der kleinen Auflösungen kann sie mit den aktuellen Grafikkarten im OpenGL Bereich mithalten, und bei Fertigstellung des neuen Direct3D Treibers, ist Ähnliches auch fĂŒr Direct3D zu erwarten! Somit scheint die Neon250 vor allem fĂŒr die AufrĂŒstung von kleineren (Pentium, Pentium II bzw. AMD K6-2) Computersystemen geeignet.

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 Videologic Neon 250
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 verfasst von loewe
 Montag - 07.11.2005 - 18:20 Uhr
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[2]  Benchmarks
[3]  BildqualitĂ€t und Fazit